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Hallenschließungen in Berlin Zurück zum Hauptthema

Posts zu dem Thema
Nutzer/Datum30.11.2015 21:37:11, Uwe Giese (Eintrag aus Verband esbb)
MitteilungSo heute wurde unsere Spielstätte innerhalb von Stunden durch den Senat beschlagnahmt und als Notunterkunft für Flüchtlinge umgewidmet, mit Müh und Not konnten sich die beteiligten Tischtennisvereine SV Brauereien mit 16 Mannschaften im Spielbetrieb des Bettv, die SV Bako mit 2 Mannschaften im FvTT und die Kvu mit 1 Mannschaft im ESBB ihre Spielmaterialien noch sichern und anderweitig unterbringen,
da der Senat die Bezirksverwaltungen auffordert weitere Sportstätten zur Verfügung zu stellen und gleichzeitig die Gesetzeslage ändert um direkten Zugriff auf die Sortstätten zu haben, der Flüchlingsstrom unvermindert anhält wird es wohl über kurz oder lang für die meisten Vereine die in gößeren, senatsverwalteten Objekten Sport betreiben auf Jahre hinaus Schluss sein mit dem Sport in bisheriger Art, im Kirichensport wird es vielleicht nicht ganz so viele Vereine treffen, dennoch würde ich schon einmal einen Gedankenaustausch anstoßen wie wir mit der Situation umgehen können, anzudenken wäre eine Änderung zum Thema Spielverlegungen und Streichungen von Mannschaften bei Nichtantritt, vielleicht eine Verlängerung der Saison damit alle Beteiligten einen Weg finden ihre Spiele zu organisieren, und nicht sich komplett auflösen, wir werden unsere Spiele erst eimal kurzfristig in das Contra TT- Center verlegen in dem schon mehrere Betriebssportvereine spielen, in wieweit es aber zukünftig überhaupt noch Sinn macht einen wettkampforientierten Spielbetrieb mit Auf und Abstieg aufrecht zu erhalten wenn eine Vielzahl der Spieler kaum noch eine vernünftige Trainingsmöglichkeit haben wird bin ich gespannt, mit sportlichen grüßen uwe von der Kvu
Nutzer/Datum09.02.2016 12:28:32, Florian Schneider (Eintrag aus Verband esbb)
MitteilungLieber Uwe, leider etwas kurzfristig, aber sicherlich für Dich von Interesse ...

Termin: Donnerstag, den 11. Februar 2016, 18:00 Uhr
Ort: Gerhard-Schlegel-Sportschule
Priesterweg 4 – 6 B, 10829 Berlin,
Raum Berlin

Tagesordnung:

1. Aktueller Stand der beschlagnahmten Hallen

2. Senatsbeschlüsse zur Flüchtlingsunterbringung

3. Kostenerstattung für betroffene Vereine (Informationen durch einen Vertreter der Senatsverwaltung für Inneres und Sport)

4. Potentielle Ersatzangebote für den Ausfall von Schulsport

5. Schritte auf dem Weg zum Freiziehen von Sporthallen

6. Erwartungen an Sanierungs- und Renovierungsmaßnahmen

7. Verschiedenes

Wir möchten Sie bitten, Ihre Teilnahme telefonisch unter Tel.-Nr. 030 / 300 02 113, Frau Bühl oder per Fax 030 / 300 02 6113 oder E-Mail j.buehl@lsb-berlin.de anzumelden.

Diese Einladung geht alle betroffene Vereine an und geht von dem LSB aus.

Mit der Hoffnung Dir etwas geholfen zu haben
Florian Schneider
Nutzer/Datum11.04.2016 09:33:21, Thomas Schneider (Eintrag aus Verband esbb)
Mitteilunghttp://www.tagesspiegel.de/berlin/fluechtlinge-in-berlin-erste-turnhalle-bald-wieder-fuer-den-sport-frei/13425594.html
Nutzer/Datum20.07.2016 08:44:28, Thomas Schneider (Eintrag aus Verband esbb)
MitteilungZeitplan für den Auszug

http://m.morgenpost.de/berlin/article207910981/Belegte-Turnhallen-Der-neue-Zeitplan-fuer-den-Auszug.html
Nutzer/Datum11.11.2016 06:02:01, Thomas Schneider (Eintrag aus Verband esbb)
MitteilungPK des LSB vom 10.11.16
http://www.lsb-berlin.net/index.php?id=8&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1394&cHash=0556d7628a9a9b122f2525bd38352440
Nutzer/Datum22.11.2016 13:31:34, Thomas Schneider (Eintrag aus Verband esbb)
MitteilungMitgliederversammlung des LSB am 25.11.16 zum Thema:

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/fluechtlinge-berliner-turnhallen-werden-nicht-geraeumt-25123406?originalReferrer=https://www.facebook.com/&originalReferrer=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2F
Nutzer/Datum16.12.2016 15:22:45, Thomas Schneider (Eintrag aus Verband esbb)
MitteilungFreizug der Werner-Ruhemann-Sporthalle Pressemitteilung vom 16.12.2016 Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf begrüßt den Entschluss des Senats von Berlin die Werner-Ruhemann-Sporthalle, die seit einem Jahr als Notunterkunft für Geflüchtete genutzt wird, zu räumen.Die Turnhalle in der Forckenbeckstraße musste länger als Notunterkunft genutzt werden als ursprünglich vorgesehen, da keine anderen Unterbringungsressourcen für die Geflüchteten zur Verfügung standen. Die aktuell in der Notunterkunft lebenden 118 Personen sollen ab Montag, dem 19.12.2016 nun endlich in die bereits seit längerer Zeit fertiggestellte und leerstehende Unterkunft in der Heerstraße 16 ziehen.

Bezirksstadtrat Carsten Engelmann: Obwohl dem Bezirksamt dazu bisher noch keine schriftliche Mitteilung vorliegt, halte ich die Entscheidung, die Räumung im Wege eines ASOG-Bescheides vorzunehmen, für überfällig. Dennoch bleibt eine gewisse Skepsis erhalten, ob diese Lösung auch für die Betroffenen von Vorteil ist. Vor dem Hintergrund der Diskussionen und der rechtlichen Auseinandersetzungen im Rahmen der Vergabeverfahren ist eine gewisse Zurückhaltung bei aller Freude doch gegeben.

Im Auftrag
Gottschalk

Quelle: www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/aktuelles/pressemitteilungen/2016/pressemitteilung.542738.php
Nutzer/Datum17.12.2016 19:06:49, Thomas Schneider (Eintrag aus Verband esbb)
Mitteilung17.12.16 - aktuelle Meldung via Facebook von Willkommen im Westend

++ACHTUNG: RICHTIGSTELLUNG HEERSTRASSE++
In den letzten Tagen gab es das Gerücht, das auch wir weiterverbreitet haben, die Bewohner der Werner Ruhmannhalle in der Forckenbeckstr. könnten am Montag in die Heerstrasse umziehen.
Leider ist das nicht der Fall. Richtig ist, dass mit dem Regierungswechsel neue Bewegung in die Sache gekommen ist, man nun beim Senat unter Hochdruck nach juristisch gangbaren Wegen sucht und die Hoffnung hat, kurzfristig etwas umsetzen zu können.
Bisher gibt es aber noch keine Entscheidungen und alle Umzugsmeldungen den Bewohnern gegenüber sind verfrüht.
Es tut uns leid, dass auch wir die Falschmeldung über einen festen Umzugstermin weitergegeben haben, die vom Bezirksamt stammte - das letzte, was die Geflüchteten brauchen sind Versprechungen, die wieder nicht gehalten werden.
Der Vorfall zeigt, dass bei allen Beteiligten die Nerven blank liegen - wir hoffen aber, dass die Zusammenarbeit auf den verschiedenen Verwaltungsebenen in Berlin sich verbessern wird. Vor allem aber hoffen wir, dass Senat und Bezirk gemeinsam den gordischen Knoten durchschlagen. Seit 6 Monaten steht das Haus in der Heerstrasse bereit, die Menschen aus den Turnhallen müssen endlich dorthin umziehen dürfen.
Nutzer/Datum25.12.2016 17:11:32, Thomas Schneider (Eintrag aus Verband esbb)
Mitteilung21.12.16 - Tagesspiegel

21.12.2016 21:49 Uhr
Flüchtlingsunterkünfte in Berlin Flüchtlinge ziehen aus neun Turnhallen aus
Insgesamt neun Turnhallen sollen noch in dieser Woche ganz oder teilweise freigezogen werden. Dabei nutzt der neue Senat einen Notfall-Paragraphen. von Thomas LoyTurnhallen sollte nur eine vorübergehende Lösung sein, viele Flüchtlinge wohnen aber länger als ein Jahr in solchen Unterkünften.Mehr ArtikelTurnhallen sollte nur eine vorübergehende Lösung sein, viele Flüchtlinge wohnen aber länger als ein Jahr in solchen Unterkünften.Foto: Thilo RückeisDer Umzug von Flüchtlingen aus Turnhallen in neu errichtete Containerdörfer (Tempohomes) und Gemeinschaftsunterkünfte kommt langsam in Gang. Nach Angaben der Senatssozialverwaltung sollen in dieser Woche mindestens neun Turnhallen ganz oder teilweise leergezogen werden. Die Bewohner der Notunterkünfte Wollenberger Straße und Darßer Straße in Lichtenberg sind bereits in das Tempohome an der Wollenberger Straße 1 umgezogen.Aus der Turnhalle des OSZ Sozialwirtschaft an der Darßer Straße wurden 69 Menschen verlegt. 43 Flüchtlinge aus der Turnhalle des OSZ Banken-Versicherungen an der Straße Alt-Moabit ziehen ebenfalls dorthin um. Morgen sollen die Bewohner einer Turnhalle an der Malmöer Straße folgen.Sozialsenatorin Breitenbach will Inbetriebnahme der Tempohomes anweisenEin Bürogebäude an der Heerstraße, das zur Gemeinschaftsunterkunft ausgebaut wurde, werde ebenfalls bezogen, heißt es. 21 Bewohner aus der OSZ-Turnhalle Alt-Moabit sollen dahin umziehen, hinzu kommen 61 Menschen, die bislang in der Turnhalle der Leopold-Ullstein-Schule an der Prinzregentenstraße in Wilmersdorf untergebracht waren, sowie „unter Umständen“ auch die 118 Bewohner der Turnhalle an der Forckenbeckstraße.Bis Freitag sollen die Bewohner der Turnhallen Gürtelstraße (Friedrichshain), Kladower Damm (Spandau), Siemensstraße (Moabit) und Wiesenstraße (Wedding) in die Heerstraße ziehen. „Viele der Betroffenen leben seit 14 Monaten in Turnhallen und befanden sich bislang in einer Situation, die eine selbständige Lebensweise kaum möglich gemacht hat“, erklärte die Sozialverwaltung.Die neue Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke) hatte angekündigt, auf Basis eines Notfall-Paragraphen aus dem Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetz (ASOG) die Inbetriebnahme der seit mehreren Wochen bezugsfertigen Tempohomes anzuweisen.Ein Rechtsstreit um mangelhafte Ausschreibungen hatte die Vergabe an Betreiberunternehmen blockiert.

Quelle: www.tagesspiegel.de/berlin/fluechtlingsunterkuenfte-in-berlin-fluechtlinge-ziehen-aus-neun-turnhallen-aus/19166300.html
Nutzer/Datum21.02.2017 08:49:35, Thomas Schneider (Eintrag aus Verband esbb)
Mitteilungrbb24

Senat will Vereine für belegte Sporthallen entschädigen

17.02.17 | 14:46 Uhr

Viele Monate waren fast 60 Berliner Turnhallen mit Flüchtlingen belegt und so für Vereinsmitglieder nicht nutzbar. Weil es dadurch zu Austritten gekommen sei und man die Vereine vor einer Insolvenz schützen wolle, will der Senat die Vereine jetzt entschädigen.

Der Berliner Senat will Sportvereine entschädigen, die durch die Flüchtlingsunterbringung in Turnhallen Mitglieder verloren haben.

Man wolle vermeiden, dass Vereine womöglich Insolvenz anmelden müssten, sagte Sportsenator Andreas Geisel (SPD) am Freitag im Sportausschuss des Abgeordnetenhauses.

Der Landessportbund hatte sich in den vergangenen Monaten immer wieder über die Belegung der Hallen und die anschließend nötige Sanierung beschwert. Erst im November beklagte der Präsident des Landessportbundes, Klaus Böger, dass es ein Fehler gewesen sei, Sporthallen mit Flüchtlingen zu belegen. In Hamburg sei keine einzige in Anspruch genommen worden. "Ich könnte platzen", hatte der Sportfunktionär erzürnt ausgerufen.
Mehr zum Thema

Kaweh Niroomand, Sprecher der Berliner Profivereine und Klaus Böger, Präsident des Landessportbundes (LSB) Berlin (Quelle: dpa/ Paul Zinken)
Noch immer Flüchtlinge in Turnhallen untergebracht - Berlins Sportvereine wollen endlich ihre Hallen zurück

Bis Jahresende sollten in Berlin keine Flüchtlinge mehr in Turnhallen untergebracht sein. Doch dieser Zeitplan verzögert sich. Einige Hallen sind zwar freigezogen - genutzt werden können sie aber noch lange nicht. Der Landessportbund ist mit seiner Geduld am Ende. Von Jakob Rüger

Insolvenzen sollen vermieden werden

Die Entschädigungen sollen aus dem Rest eines Schul- und Vereinsetats aus dem vergangenen Jahr finanziert werden. Dieser Fonds in Höhe von einer Million Euro ist Geisel zufolge bisher kaum genutzt worden. Er gibt Vereinen die Möglichkeit, Geld für Ausweichräume zu beantragen, wenn sie ihr Sportprogramm wegen belegter Hallen einschränken mussten.

"Jetzt ist das Geld da und wir überlegen, ob wir die Rahmenbedingungen der Inanspruchnahme des Fonds so verändern können, dass die Sportvereine eine Entschädigung bekommen. Denn es gibt jetzt bei vielen Sportvereinen, wo man die Hallen ein Jahr nicht nutzen konnte, Austritte", sagte Andreas Geisel. Denn die Menschen hätten schließlich Beiträge gezahlt und keinen Sport treiben können, so Geisel weiter
Lange waren die Turnhallen mit Geflüchteten belegt

Im vergangenen Juni lebten noch gut 7.000 Geflüchtete in 57 Berliner Turnhallen. Am 10. Februar 2017 wurden noch zwölf Sporthallen als Flüchtlingsunterkunft genutzt. Es gebe derzeit eine hohe Dynamik beim Auszug, sagte eine Sprecherin der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales vergangenen Freitag.

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